Ein Berg mit vielen Attraktionen

Der Anstieg zum Blomberg lohnt sich - besonders für Familien

Wer die Einsamkeit und Stille des Bergwaldes sucht, der sollte sich ein anderes Ziel ausdenken. Der Blomberg ist  belebt und etwas schrill — einerseits. Andererseits ist er aber auch unterhaltsam, informativ, lustig, nachdenklich, lehrreich — gerade für Familien mit Kindern — und deshalb insgesamt empfehlenswert. Beispiel: Bei unserem Ausflug haben wir einen konditionsstarken Familienvater überholt, der Zwillinge im Kinderwagen hochgeschoben hat. Bei allem Respekt: Zur Nachahmung wollen wir das nicht empfehlen. Doch es hat schon seine Gründe, weshalb so viele Wanderer die Strecke unter die Stiefel nehmen und an schönen Wochenenden die kostenpflichtigen Parkplätze (Gebühr: 2 Euro) an der Blombergbahn prallvoll ist. Man denke nur an Sommerrodelbahn, Kletterwald, den sportkinesiologischen Trainingsparcours, die Sonnenterrasse des Blomberghauses (www.blomberg-haus.de) oder Deutschlands höchsten Kunstwanderweg (www.kunstverein-toelzerland.de).

Vom rummelplatzartigen Bergbahn-Parkplatz steigen wir  auf perfekt ausgeschildertem und präparierten Weg Richtung Blomberghaus und von dort zum höchsten Punkt der Tour: zur Blombergwiese und entbieten ein paar Dutzend Mit-Wanderern unseren Gruß.  Im krassen Gegensatz dazu: Beim Abstieg über den Wirtschafts– und Alten Zwieselweg ist uns jedoch nicht ein einziger Bergsteiger begegnet. Abschließend noch ein Tipp für Wagemutige: Wem der Weg ins Tal zu beschwerlich ist, kann sich für einen knappen Hunderter auch im Tandem-Gleitschirm hinunter bringen lassen (www.flieg-tandem.de).


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